08 Feb

IPad – Man liest elektronisch

iPadAm Computer Markt, konkuriert Apple immer noch gegen Microsoft. Im Bereich Musik, Video und Multimedia für unterwegs, ist Apple derzeit eindeutig der Vorreiter. Fast jedem ist der I Pod ein Begriff. Gefolgt vom I-Phone. Im Frühling 2010 kommt ein weiteres Highlight auf dem Markt. Das iPad. Dies ist ein kleiner Tablet-PC auf der Basis von einem iPhone. Auf diesem kann man in Zukunft Bücher und Zeitschriften wiedergeben. Diese kann man im großen iBooks-Store runter laden. Das Prinzip ist dasselbe, wie bei den Musikdateien. In den USA haben schon fünf Verlage zu gesagt. Weitere werden noch folgen. Zimperlich sind im Moment noch Zeitschriftenverlage. Sie möchten die Entwicklung beobachten und eventuell erst später einsteigen. Vielen scheint es einfach nicht gewinnbringend zu sein. Natürlich kann das neue Ipad noch viel mehr, außer Dateien wiedergeben. So kann man zum Beispiel alle Apps verwenden, welche für das iPhone angeboten werden. Im Gegensatz zum Iphone ist das iPad multitaskingfähig. Das bedeutet, man kann auch zwischen laufenden Anwendungen hin und her wechseln und zwei gleichzeitig ausführen. Das Ipad selbst ist kein Telefon. Man kann aber wie sonst auch, über das Internet telefonieren. Zum Beispiel über Skype. Die eingebauten Mikrofon- und Lautsprecher Anschlüsse machen es möglich. Möchte man Free SMS versenden, tut man auch das, am besten über eine Internetseite. Auf jeden Fall ist es das Ipad ein idealer Begleiter für unterwegs. Es wiegt nicht mal einen Kilo und hat ein 9,7-Zoll-Display. Erhältlich wird das Gerät mit 16,32 und 64 GB Flash Memory sein. Eine neue Generation des Lesens wird beginnen. Möge der Frühling bald kommen.